Wanderblog
Rottenburg. Wenn die Natur- und Wanderfreunde Rottenburg zur Wanderung einladen, spielt selbst das Wetter eine Nebenrolle. Trotz hartnäckigem Hochnebel und Temperaturen um den Gefrierpunkt ließen es sich knapp 50 Wanderfreunde nicht nehmen, die Heimat zu Fuß zu erkunden. Belohnt wurden sie mit historischen Einblicken und einer spannenden Premiere unter dem Wasserspiegel.
Der Vorsitzende der Wanderfreunde Rottenburg, Martin Körner, zeigte sich beim Start an der Volksbank Arena sichtlich erfreut über die Resonanz. Neben vielen bekannten Gesichtern konnte er auch einige neue Teilnehmer begrüßen, bevor sich die Gruppe aufteilte: Zur Wahl standen eine sportliche Zwölf-Kilometer-Runde, sowie eine familiengerechte Variante über sechs Kilometer.
Zwischen Altstadt-Idylle und Neckarufer
Während die Teilnehmer der kurzen Strecke in die malerische Kulisse der Altstadt eintauchten, vorbei an geschichtsträchtigen Gassen und Winkeln wie dem Kühgässle und dem Menzelplatz, führte die große Strecke zunächst am Rolusee vorbei und über die B 28-Brücke, weiter parallel zur Tübinger Straße. Beide Routen vereinte das Ziel, die Vielfalt der lokalen Landschaft mit urbaner Historie zu verknüpfen. Ob über den Ehinger Platz oder entlang der Königsstraße: Die abwechslungsreiche Wegführung bot für die Teilnehmer viele neue Perspektiven.
Der Vorsitzende der Wanderfreunde Rottenburg, Martin Körner, zeigte sich beim Start an der Volksbank Arena sichtlich erfreut über die Resonanz. Neben vielen bekannten Gesichtern konnte er auch einige neue Teilnehmer begrüßen, bevor sich die Gruppe aufteilte: Zur Wahl standen eine sportliche Zwölf-Kilometer-Runde, sowie eine familiengerechte Variante über sechs Kilometer.
Zwischen Altstadt-Idylle und Neckarufer
Während die Teilnehmer der kurzen Strecke in die malerische Kulisse der Altstadt eintauchten, vorbei an geschichtsträchtigen Gassen und Winkeln wie dem Kühgässle und dem Menzelplatz, führte die große Strecke zunächst am Rolusee vorbei und über die B 28-Brücke, weiter parallel zur Tübinger Straße. Beide Routen vereinte das Ziel, die Vielfalt der lokalen Landschaft mit urbaner Historie zu verknüpfen. Ob über den Ehinger Platz oder entlang der Königsstraße: Die abwechslungsreiche Wegführung bot für die Teilnehmer viele neue Perspektiven.
Ein Blick hinter die Kulissen der Energieerzeugung
Am Stauwehr bei Preussischen führten die Wege beider Gruppen schließlich wieder zusammen. Hier wartete ein besonderer Programmpunkt. Armin Neu von den Stadtwerken nahm die Wanderer mit auf eine informative Reise in die Welt der Energieerzeugung.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Zuhörer von den technischen Details des Laufwasserkraftwerks, das immerhin rund zehn Prozent des lokalen Strombedarfs deckt. Ein Raunen ging durch die Gruppe, als Neu die Dimensionen des Bauwerks verdeutlichte: Die Betondecke des 50 Meter langen Wartungstunnels weist eine beachtliche Stärke von 1,50 Metern auf. Körner dankte dem Experten im Namen aller Teilnehmer für diese exklusiven Einblicke hinter die Kulissen.
Begeisterter Ausklang an der Arena
Nach dem gemeinsamen Zwischenstopp trennten sich die Wege erneut. Während die Langstrecken-Wanderer zur Bronnmühle marschierten, danach den Anstieg zur Wallfahrtskirche Weggental meisterten, wählte die kleinere Gruppe den Weg über die Neckarhalde zum Kalkweiler Tor. Über die Berliner Straße und den Storchenweg erreichte die Wandergruppe wieder den Ausgangspunkt an der Volksbank-Arena.
Am Ende des Tages herrschte Einigkeit: weder Kälte noch Nebel konnten die Stimmung trüben. Besonders die Mischung aus „Gässle-Romantik“, historischen Gebäuden und der imposanten Unterquerung des Neckars sorgte für Gesprächsstoff beim finalen Eintreffen an der Volksbank Arena. Ein gelungener Tag für die Natur- und Wanderfreunde Rottenburg, der einmal mehr zeigte: die gemeinsamen Wanderungen unter Gleichgesinnten haben zu jeder Jahreszeit ihre Reize.
Nach dem gemeinsamen Zwischenstopp trennten sich die Wege erneut. Während die Langstrecken-Wanderer zur Bronnmühle marschierten, danach den Anstieg zur Wallfahrtskirche Weggental meisterten, wählte die kleinere Gruppe den Weg über die Neckarhalde zum Kalkweiler Tor. Über die Berliner Straße und den Storchenweg erreichte die Wandergruppe wieder den Ausgangspunkt an der Volksbank-Arena.
Am Ende des Tages herrschte Einigkeit: weder Kälte noch Nebel konnten die Stimmung trüben. Besonders die Mischung aus „Gässle-Romantik“, historischen Gebäuden und der imposanten Unterquerung des Neckars sorgte für Gesprächsstoff beim finalen Eintreffen an der Volksbank Arena. Ein gelungener Tag für die Natur- und Wanderfreunde Rottenburg, der einmal mehr zeigte: die gemeinsamen Wanderungen unter Gleichgesinnten haben zu jeder Jahreszeit ihre Reize.