Fast 500 Wanderer unterstützen krebskranke Kinder

Der Benefizwandertag zugunsten krebskranker Kinder in seiner 22. Auflage in Ergenzingen ist Geschichte. Rückblickend sind die Verantwortlichen zufrieden mit dem Ablauf und den Teilnehmerzahlen, wenn auch wie früher keine 4-stelligen Teilnehmerzahlen mehr erreicht werden. Ernst Bentel, der zuammen mit Hilde Alle an der Startkartenausgabe wirkte, freute sich, „dass fast 500 Startkarten“ abgesetzt werden konnten. Damit kann die „ARGE“ zufrieden sein, denn andere Wandertage waren in diesem Jahr weniger gut besucht.
 Blick in BreitwiesenhalleKontrollstelle Ergenzinger Hütte
   Blick in die Halle                            Kontrollstelle  Ergenz. Hütte                                                                                    
Die drei angebotenen Strecken rund um Ergenzingen und das Obere Gäu über fünf, zehn und 22 Kilometer wurden gut angenommen und viele Wanderer bedankten sich für die ausgewählten Strecken und den oftmals herrlichen Aussichtspunkten bis hin zur Schwäbischen Alb und der Burg Hohenzollern. Für die „ARGE Wandervereine“ bedeutete das viel Arbeit im Vorfeld. Rund 40 Helfer der Mitgliedsvereine der „ARGE“ sorgten dafür, dass es an den drei Verpflegungsstationen und in der Halle reibungslos ablief. Drei Busse steuerten den Wandertag an und brachten etwas über 120 Wanderer in die Gäugemeinde. Wie Frank Wörn in seinem Grußwort als Vertreter des DVV-Landesverbandes Baden-Württemberg berichtete, kamen die Busse aus dem ganzen Gebiet des Landesverbandes. Aus dem Norden reisten die Wanderfreunde Crailsheim an, aus dem Süden die Wanderfreunde Obernzell, die noch ein paar Wanderer aus den umliegenden Vereinen mitbrachten. Französischen Flair brachten die Wanderer aus dem Elsass von Herrlisheim mit und betonten eine grenzüberschreitende Freundschaft.
Auch die Wanderschar war bunt gemischt. Es waren Wander:innen aus München, vom Bodensee, aus dem bayerischen Teil zwischen Neu-Ulm und Günzburg und gar Wanderer aus Franken von den Klosterwanderern Heilsbronn waren zum Wandertag angereist. Auch Gäste aus Amriswil in der Schweiz kamen ins Obere Gäu und durften schöne landschaftliche Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Scheckübergabe an Förderverein für krebskranke KinderBild: Horst Simschek (li.) nimmt den Scheck von Markus Urban entgegen. Bildmitte Martin Körner von den Rottenburger Natur- und Wanderfreunden und Frank Wörn vom DVV-Landesverband BW (re.)

Der offizielle Teil war geprägt von Grußreden und einer Scheckübergabe der Raiffeisenbank Oberes Gäu durch Markus Urban an den Stv. Vorsitzenden des Fördervereins für krebskranke Kinder, Horst Simschek. Mitorganisator Manfred Schöttle fiel zwei Tage vor dem Wandertag infolge Corona aus, so dass Martin Körner von den Rottenburgern Natur- und Wanderfreunden zusätzlich den Part von Schöttle übernahm. Als ortsansässigem Verein fiel Körner die Hallenbuchung, der Kontakt mit den Lieferanten, sowie die Streckenplanung zu. Er freute sich in seiner Begrüßungsrede, dass nun nach langen Jahren wieder ein Wandertag in Ergenzingen stattfindet, nach dem der Wanderverein Ergenzingen in den 80-er Jahren den Wanderbetrieb eingestellt hat. Markus Urban von der Raiffeisenbank merkte an, dass er die Benefizaktion der „ARGE“ gerne mit einem Spendenscheck unterstütze.

Die „ARGE Wandervereine“ ist dankbar darüber, dass sich Frau Christa Richter als 2. Stv. Ortsvorsteherin gerne bereit erklärt hat, für den erkrankten Oberbürgermeister Neher ein Grußwort zu sprechen. Christa Richter war als Kind „wandertagserprobt“ und hat Medaillen aus den Jahren 1975, 1980 und 1984 von den früheren Ergenzinger Winterwandertagen mitgebracht. Und wie es sich „gehört“, hat sie sich auch auf die Strecke begeben! Sie dankt den Veranstaltern, dass so ein Event einmal wieder in Ergenzingen stattgefunden hat und der Erlös einen guten Zweck unterstützt. Sie gibt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass so eine tolle Aktion in Zukunft einmal wieder in Ergenzingen stattfinden kann. Die Verantwortlichen der „ARGE Wandervereine“ nehmen das gerne auf, sind wir doch in Ergenzingen immer auf Hilfsbereitschaft, kurze amtliche Wege und tolle Unterstützung durch das Rathaus Ergenzingen, den örtlichen Vereinen und den übergeordneten Behörden immer mit „einem offen Ohr“ gestoßen Aber auch den vielen Teilnehmern aus Ergenzingen und Umgebung möchten wir herzlich für die Unterstützung danken. Unser Dank gilt auch dem Hausmeister und der DRK-Bereitschaft Ergenzingen für die optimale Betreuung. Die „ARGE Wandervereine“ bedankt sich auch ganz herzlich für die Sach- und Firmenspenden, die unser Anliegen der Unterstützung krebskranker Kinder voll unterstützt haben. Nach Schlussabrechnung des Benefizwandertages werden wir die gesamten Erlöse aus Bewirtung an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen überweisen.

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