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Nachrichten aus dem Vereinsleben

Liebe Wanderfreunde,

auf dieser Seite finden Sie Berichte zu aktuellen Veranstaltungen des Wanderverein Rotfelden.

zuletzt geändert:

Sonntag, 8. Januar 2012 

Der Nikolaus besucht die Wanderer (06.12.08)

Der Wanderverein Rotfelden unternimmt am  Samstag, den 06. Dezember, wieder seine traditionelle Nikolauswanderung. Diese Nikolauswanderung ist schon seit Jahren fester Bestandteil im Vereinsleben und erfreut nicht nur die Kinder, sondern ist auch bei den Erwachsenen ein beliebter Termin.
Die Wanderer treffen sich um 16 Uhr an der Turnhalle in Rotfelden. Auch Nichtmitglieder können sich an der Wanderung teilnehmen.Nikolauswanderung / Wanderverein Rotfelden

Von der Halle aus wird durch den Ort gewandert. Unterwegs (wo, wird noch nicht verraten) trifft der Nikolaus auf die Wanderschar und hat für die braven Kinder Geschenke eingepackt.
Außerdem spielt der Posaunenchor Rotfelden einige weihnachtliche Lieder und gibt der Veranstaltung einen besinnlichen Rahmen. Bei Einbruch der Dunkelheit werden Fackeln entzündet und die Wanderer marschieren ins Sportheim. Dort ist noch ein gemütliches Beisammen-sein vorgesehen.

Zudem werden wieder die fleißigsten Wanderer in diesem Jahr geehrt.
Die Mitglieder werden gebeten, dazu unbedingt ihre Wertungshefte mitzubringen.

Rotfelder Wanderer erkunden den Bodensee

Ebhausen-Rotfelden, 06. Sept. 2008.  Ein reizvoller Ausflug mit einer Wanderung am Bodensee und anschließender Besichtigung der Wasseraufbereitungsanlage der Bodensee-Wasserversorgung auf dem Sipplinger Berg erlebten 51 Vereinsmitglieder und Gäste des Wandervereins Rotfelden.

Die Wanderschar startete um 8.30 Uhr in Rotfelden mit dem Bus. Weitere Zusteigemöglichkeiten, rund um den Einzugsbereich des Wandervereins, wurden angeboten in Ebhausen, Nagold-Iselshausen, Mötzingen und Bondorf. Nachdem alle Teilnehmer zugestiegen waren, begrüßte Vorsitzende Waltraud Süßer die Wanderschar und freute sich über das große Interesse an diesem Ausflug. Nach der Vorstellung des Tagesablaufes ging es in zügiger Fahrt über die Bodensee-Autobahn Richtung Schwäbisches Meer. Im Hegau lockerten die Wolken auf und die Sonne zeigte sich den Rotfeldern von ihrer freundlichen Seite.

Gegen 11 Uhr erreichten die Wander die Gemeinde Fischbach und wurden freudig begrüßt.Die Wanderkameraden vom Bodensee hatten drei schöne Wanderstrecken mit 5, 10 oder gar 20 km Länge ausgesucht. Vor der Streckentrennung führten alle drei Strecken gemeinsam ein Stück weit am Bodensee entlang.

Nach der Wanderung saßen die Rotfelder noch gemütlich beisammen, bevor es dann weiterging nach Sipplingen zur Wasseraufbereitungsanlage.Wanderverein Rotfelden: Rotfelder Wanderer in Fischbach (06.09.2008)

Zu Beginn der Führung konnten die Wanderer in einer Multivisionsschau viel Wissenswertes in Zusammenhang mit der Wasseraufbereitung erfahren. Zusätzlich zu den Erklärungen während der Führung waren noch große Schautafeln und Reliefs in den verschiedenen Betriebsräumen angebracht, um das Wissen zu vertiefen.

Der Rhein führt dem Bodensee große Mengen von naturbelassenem Schmelz- und Regenwasser aus dem alpinen Einzugsgebiet zu. Jährlich durchströmen 11,5 Milliarden Kubikmeter Wasser den Bodensee.
Das Trinkwasser aus dem See hat hervorragende Nutzungseigenschaften.

Das Rohwasser wird in 60 m Tiefe im Überlinger See entnommen und durch drei große Pumpen über stählerne Druckleitungen mit einem Durchmesser von 1,30 m in die 310 Meter höher gelegene Aufbereitungsanlage gefördert. Bis zu 9.000 Liter pro Sekunde können gefördert werden, die in einem riesigen Kuppelbau in das „Quellbecken“ gespeist werden. Dieses „Quellbecken“ war die erste Station der Besichtigungstour. In nur drei Aufbereitungsstufen werden Mikroorganismen und Schwebstoffe entfernt. In der ersten Stufe sind zwölf Mikrosiebe mit einer Maschenweite von 15 Mikrometern rund um das Quellbecken angebracht, die kleinste Algen und Schwebstoffe entfernen. In der nächsten Stufe erfolgt eine Zugabe von hochaktivem Sauerstoff (Ozon), um das Wasser zu entkeimen.

In der riesigen, langen Filterhalle wird in unzähligen Becken in der dritten Stufe das Wasser mithilfe von Sandschnellfiltern, unterstützt durch die Zugabe geringer Mengen Eisensalz, vollständig von Trübstoffen befreit. Nun kann das Wasser, unter Zugabe von etwas Chlor, die „Reise“ durch ein Leitungsnetz von 1.700 km Länge zu den Verbrauchern antreten. Alle Teilnehmer durften am Ende der Führung noch ein Glas Wasser kosten und das Trinkglas mit nach Hause nehmen.
Nach dieser lehrreichen Führung ging es noch zur Schlusseinkehr ein in gutes Landhotel in den Geisinger Ortsteil Kirchen, wo man diesen interessanten Ausflug noch einmal Revue passieren lassen konnte.

Deutschland wandert – Deutschland hilft
Rotfelder Wanderer unterstützen Benefiz-Wandertag zugunsten Mukoviszidose kranker Kinder (31.05./01.06.2008)

 „Deutschland wandert - Deutschland hilft. Damit kein Kind mehr an Mukoviszidose stirbt“ heißt es am Wochenende vom 31. Mai / 01. Juni in Hildrizhausen im Schönbuch. Dort stehen Wanderungen von sechs, zehn und zwanzig Kilometern auf markierten Strecken im Naturpark zur Auswahl. Auch Nordic Walker sind herzlich willkommen!

Zusätzlich wird ein Jugendwandertag über 6 und 10 km Länge („DVV-Junior-Serie“) angeboten. Kinder und Jugendliche (auch Kindergruppen und Schulkassen) bis zum vollendeten 16. Lebensjahr können daran teilnehmen. Auf den Wanderstrecken sind Rätselaufgaben angebracht, die gelöst und zu einem Begriff zusammengesetzt werden müssen. Jedes teilnehmende Kind oder Jugendlicher erhält danach eine kleine Überraschung.

Ausrichter des Wandertages ist die „Arbeitsgemeinschaft BW der Wandervereine aus den Kreisen Böblingen, Calw, Esslingen und Reutlingen“ (ARGE Wandervereine BB/CW/ES/RT), in der die Rotfelder Wanderer auch Mitglied sind. Diese Wandervereine wiederum sind im Deutschen Volkssportverband (DVV) organisiert.

Gestartet werden kann jeweils in der Zeit von 7 bis 13 Uhr an der Schönbuchhalle in Hildrizhausen. Die Startgebühr beträgt 1,50 Euro.

Der gesamte Reinerlös dieses Benefizwandertages kommt in diesem Jahr der Mukoviszidose-Ambulanz der Kinderklinik Tübingen zugute. Der Verein Mukoviszidose e.V.  setzt sich – mit der Unterstützung der vielen Wanderer – dafür ein, dass in Deutschland ein flächendeckendes System zur Frühdiagnose eingesetzt wird. Denn wenn Mukoviszidose schon bei Neugeborenen erkannt wird, kann die Krankheit besser behandelt werden und die Kinder leben länger.

Schon heute bitten der Wanderverein Rotfelden und die „ARGE Wandervereine“ um rege Beteiligung der Bevölkerung. Aber auch alle Vereine und Firmen aus der Umgebung sind aufgerufen, durch den Besuch der Veranstaltung den kranken Kinder zu helfen!

 Als begleitende Maßnahme vor Ort informieren die Regional- und Selbsthilfegruppen des „Mukoviszidose e.V.“ die Teilnehmer über die unheilbare Erbkrankheit.
Mukoviszidose ist eine bislang unheilbare Erbkrankheit. Zäher Schleim verstopft die Lunge, Bauchspeicheldrüse und Darm und schädigt sie irreparabel. Jeder Dritte, der an Mukoviszidose stirbt, ist noch ein Kind.

Deshalb heißt es am kommenden Wochenende: „Wandern für den guten Zweck – damit kein Kind mehr an Mukoviszidose stirbt“. Helfen Sie mit, Leben zu verlängern!

Vom Höllental ins Himmelreich
Rotfelder Wanderer nehmen an 2 Volkssportveranstaltungen in
Zell-Weierbach und Stegen teil

Der Wanderverein Rotfelden lädt am  Samstag, den 8. März zu einem sicherlich interessanten Wanderausflug ein. Ziel der Wandertruppe sind zwei Volkssport-Veranstaltungen an einem Tag in unterschiedlichen Regionen. Das erste Ziel der Wandertruppe liegt in der Ortenau im Offenburger Stadtteil Zell-Weierbach. Los geht es um 8:00 in Rotfelden mit dem Bus. Eine weitere Zusteigemöglichkeit besteht 5 Minuten später in Ebhausen. Die Fahrt führt über Ebhausen auf der B 28 nach Freudenstadt. Von dort aus geht es nach Loßburg, Alpirsbach, dem Lauf der Kinzig folgend nach Offenburg.

Die Gemeinde Zell-Weierbach hat ca. 3.400 Einwohner und liegt zwischen 180 und 694 m hoch. Seit über 750 Jahren wird hier die Weinbau-Tradition gepflegt. Der Ort wird auch als „Burgunderdorf“ bezeichnet, weil ein hoher Anteil von Spätburgundertrauben an den Rebhängen des Abtsberges angebaut wird. Die Wanderer können hier unter zwei verschiedenen Strecken über 5 oder 10 km wählen. In der nahe gelegenen Winzergenossenschaft können noch Weine gekauft werden, bevor die Fahrt um 12:45 Uhr zum nächsten Ziel in den Südschwarzwald weitergeht.

Von Offenburg aus fahren wir auf der Rheintalautobahn (A5) Richtung Freiburg. Wir durchqueren Freiburg und erreichten nach kurzer Fahrt die Gemeinde Stegen, die fast am Eingang zum Höllental liegt. Stegen hat rund 4.400 Einwohner und liegt zwischen 340 m und 870 m Meereshöhe. Der Ort liegt nördlich von Kirchzarten und wird umringt von den höchsten Bergen des Schwarzwaldes - dem Feldberg, dem Schauinsland und dem Kandel.

Auch hier können die Wander unter zwei verschiedenen Wanderstrecken mit 5 oder 10 km Länge wählen.
Am Spätnachmittag treten wir die Heimreise an und fahren auf der B 31 durch das Höllental Richtung Titisee-Neustadt. Im Höllental passieren wir den Bahnhaltepunkt Himmelreich, den Hirschsprung, die Ravennaschlucht und kommen schließlich nach Hinterzarten.

Über Donaueschingen und die Bodensee-Autobahn erreichten wir bald wieder heimische Gefilde.
Der Fahrpreis beträgt 5,00 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich.

[Aktuell]

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